& ich habe den Tag doch überstanden.
Ich hatte da nämlich so meine Zweifel. Es war einfach verdammt langweilig, das Wetter ist aufeinmal wieder blöd geworden und generell hatte ich zu nichts Lust.
Dann habe ich sogar angefangen zu basteln aus lauter Verzweiflng. Zu BASTELN! Ich bastel sonst nie.
Und das ist bei rausgekommen:
Nicht gut, ich weiß. Bisschen..naja. Egal. Ich war eine Stunde beschäftigt.
Dann habe ich noch Zucker gegessen, dieser braune Kandiszucker, der so in Stücken ist; einfach göttlich *o*
Ich LIEBE den so!
Hachjoa. das war ein absolut chillig,- gammeliger Tag.
Aber morgen wird besser. Da bin ich wieder bei Andro *.*
Wenn man Wetter im Fernsehen guckt, dann zeigen sie ja Bilder vom Wetter. Und beim NDR kann man auch Bilder hin schicken, die man selber gemacht hat, die die dann zeigen. Das hab' ich gemacht mit dem Bild oben und hoffe jetrzt, dass es genommen wird. (:
Frühling ist jetzt endgültig ausgebrochen, Blumen blühen, Bäume haben schon Blüten - einfach toll. Und dann auch noch Ferien! *o*
Wir haben gestern das erste mal im Jahr gegrillt und da musste ich feststellen, das ich es richtig mag, Feuer zu fotografieren ;D Trotzdem sollte man nicht mit spielen, das könnte böse ausgehen. Weiß man ja von diesem Mädchen da mit den zwei Katzen. Die Geschichte, die beim Struwwelpeter dabei ist :D Egal.
Vielleicht liegt der Sieg darin einfach aufzugeben.
Aufgeben.
Aufgeben ist doch
eigentlich ein Zeichen für Schwäche.
Aufgeben bedeutet,
alles hinzuschmeißen und wegzurennen.
Weil man Angst hat.
Angst vor dem, was
hinter einem her ist, was einen belastet.
Angst vor sich selbst
und vor anderen.
Aufgeben, weil man zu
schwach ist, um zu kämpfen.
Ich habe nie
aufgegeben.
Ich hab mich immer an
jeden kleinsten Hoffnungsschimmer geklammert.
An jede verschwommene
Erinnerung.
Ich habe meine ganze
Kraft darauf verwendet.
Denken. Denken.
Denken.
So lange denken, bis
mein Kopf fast geplatzt ist.
Bis ich fast
zerfallen bin.
Bis ich fast erstickt
bin, weil die Tränen mir nie Zeit zum Atmen gaben.
Immer und immer
wieder.
Aufgeben?
Einfach alles in eine
Schublade packen und diese nie wieder öffnen?
Alles vergessen,
wofür ich gelebt habe?
An das, was ich
geliebt habe, nie wieder denken?
Nie wieder?
Nein.
Ich wollte das nie.
Aufgeben ist zu
einfach.
Auch, wenn ich das
niemals zugeben würde - ich bin eine Kämpferin.
Ich kämpfe, bis es
wirklich keinen Sinn mehr macht.
Dieser Punkt ist noch
nicht gekommen.
Deswegen werde ich
weiter zerfressen.
Jeden Tag ein Stück.
Ich bin kaputt.
Total zerrissen.
Nie richtig
glücklich.
Weil ich einfach
nicht aufgeben kann.
Ich würde gewinnen.
Glücklich sein.
Lieben können.
Wenn ich aufgeben
würde.
Wenn.
Wieder so ein Text von ihr, der einfach gut ist. Ich liebe ihn. Weil er so wahr ist & so gut geschrieben ist. Genauso wie die Kurzgeschichte und Frei sein.
Ein riesengroßes DANKESCHÖN an sie, weil ich ihren Text posten darf :*
_
Glück ist zerbrechlich, fass es vorsichtig an - wie Porzellan.
Obwohl es
eine olympische Disziplin ist, ist es
nicht so populär wie Fußball, noch nichtmal wie Volleyball, denke ich. Aber ich bin drauf gestoßen. Trampolin turnen.
Wenn man
springt und die paar Sekunden in der Luft ist, dann ist das ein..
unbeschreiblich gutes Gefühl. Es ist wie schweben, wie fliegen, man kann sich
frei fühlen, niemand kann dich da in der Luft stören, da bist du alleine und
auf dich gestellt.
Dieses Gefühl
ist absolut wunderbar. Man ist in der Luft, man fühlt, wie sich die Muskeln
anspannen, wie man sich anstrengt und man merkt die Ergebnisse von jahrelangem
Training: auch wenn man das vielleicht nicht grad vom Trampolin springen denkt;
Man hat einfach mehr Ausdauer.
Tz, Trampolin
springen, da hüpft man doch nur ein bisschen. Haha – achso. :D
Wer das sagt,
der weiß nicht wie anstrengend das ist. Trampolin springen sollte man nicht
unterschätzen, sich nicht zu wenig warm machen vorher, weil man am nächsten Tag
jeden Muskel spürt. Einfach jeden. Und
wenn du mir nicht glaubst, dann probier’s aus. Aber du musst auch richtig
springen. Nicht nur ein bisschen hüpfen.
Und wenn man
dann gut genug ist, kann man auch auf Wettkämpfe und Meisterschaften mitmachen.
Wie gesagt; es ist sogar eine olympische Disziplin.
Ich war auf
dem letzten Wettkampf so aufgeregt, weil es mein erster nach zwei oder drei
Jahren war. Als ich gesprungen bin, haben meine Beine gezittert, es war
furchtbar. Zufrieden war ich mit mir ganz und gar nicht, aber naja, ich bin
Erste geworden :D *-*
Es war aber
auch nur ein Bezirkswettkampf, also die niedrigste Stufe von Wettkämpfen
überhaupt – war ja auch nur so zum ‚Einspringen bei Wettkämpfen‘. Bald kommen
die Kreiswettkämpfe und dann Bezirksmeisterschaften & Kreismeisterschaften.
Hachja, da freue ich mich schon richtig drauf *o*
Also was ich
eigentlich sagen will: Trampolin ist neben reiten die beste Sportart überhaupt.
Weil alles von dir gefordert wird und man außerdem, wenn man mal einen
beschissenen Tag hatte, seine ganze Wut wegspringen kann.