Das Wetter ist so geil in den letzten Tagen *-* Die ganze Zeit über 25 Grad, Sonne, blauer Himmel.. perfeeeeekt! Besser kann's nichts ein :))
Viele, viele Fotos hab ich gemacht, deswegen werden wohl in nächster Zeit wieder hauptsächlich Bilder folgen, aber erstmal ein bisschen weiter in der Geschichte von der wundertollen Vanessa :*
Kapitel 3
Ich konnte einfach nicht
mehr einschlafen. Unruhig wälzte ich mich hin und her, bis ich es nicht mehr
aushielt. So leise wie eine Katze schlich ich mich ins Wohnzimmer. Irgendwo
lagen hier alte Fotoalben rum. Bis jetzt hatte ich sie sehr selten angeschaut.
Ich konnte mit den Bildern nichts anfangen.
Nach einigen Minuten
zog ich ein dunkelrotes, dickes, verstaubtes Album aus einem der etlichen
Regale.
Die Seiten knisterten
leise, während ich sie einzeln umblätterte und die Fotos überflog. Bei einem
Bild von meiner Mutter blieb ich hängen und schickte eine kurze, gedankliche
Nachricht an sie. Das machte ich ab und zu mal, damit sie spürte, dass ich an
sie dachte.
Hallo Mama. Mir geht’s gut. Heute hatte ich einen komischen Traum aber
ich glaube, ich hab das Rätsel bald gelöst. Ich vermisse und liebe dich.
Hoffentlich geht es dir gut, da, wo du jetzt bist.
Nervös blätterte ich
weiter. Wo war nur dieses verdammte Bild?
Ein paar Minuten
später – da! Endlich hatte ich es gefunden. Mein Herz überschlug sich fast und
meine Hände zitterten.
Quint und Mia, Weihnachten bei Oma und Opa
Das stand unter dem
Bild. Ich schaute mir das Foto genauer an. Eine alte Frau, Oma, hatte zwei
kleine Kinder auf ihrem Schoß. Mich und … meinen Bruder. Er hatte ein paar süße
Löckchen, vermutlich braun – so genau konnte ich das in dem fahlen Licht nicht
erkennen. Die Augen waren dunkel, aber sie glitzerten. Grübchen bildeten sich
um seine lächelnden Mundwinkel.
„Mia!“
Ich schnappte nach
Luft. Paps stand in der Tür, die Hände in den Hüften. Er schaute auf das
Fotoalbum, das mir vor Schreck aus den Fingern geglitten ist.
„Was machst du hier?“
Ihn schien es zu verwirren, dass ich die Fotos anschaute.
„Ich hab was gesucht“
sagte ich leise. Ruckartig hob ich den Kopf und guckte meinen Vater an.
„Paps… Ich weiß, wer
das in meinem Traum war. Es war Quint. Papa, wo ist Quint?“
Tränen liefen mir
über die Wange. Plötzlich war Paps bei mir und umarmte mich.
„Es wird alles gut,
Miaschatz“ sagte er. Dann schwiegen wir beide. Es fühlte sich an wie Stunden,
bis meine Tränen versiegt waren.
„Wo ist er?“
flüsterte ich. Meine Stimme war nur ein jämmerliches Krächzen. Ich hatte
plötzlich das Gefühl, dass ich endlich wusste, was mir in den letzten Jahren
gefehlt hatte.
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Wieder mal kreativ :)
Ich liebe Wassermelonen so! *o*
Süße, der Tag war sososososoooooo gut! :)
Es ist immer gut dir. Wir haben immer so viel Spaß, auch wenn wir manchmal gar nicht wissen, was wir machen sollen :D
Dann sitzen wir halt nur rum, chatrouletten ein bisschen und reden. reden ganz ganz viel über alles und jeden, ernste Themen, lustige Themen, lesen meine alten Tagebücher (oh mein Gott! :D) und.. so :)
Weißt du waaaaaaaas? - Ich hab meine Lieblingslena ganz ganz ganz ganz ganz ganz doll lieb von der Erde bis zum Mond und zurück! :*
Sommer Sommer Sommer Sommer Sommer! *o*